|
|
Biographie Albert Schweitzers |
|
|
|
- 1875 am 14 Januar in Kaysersberg im Oberelsaß geboren
- 1880 - 1884 Besuch der Volksschule in Günsbach
- 1885 Besuch der Realschule in Münster im Oberelsaß
- 1885 - 1893 Besuch des Gymnasiums in Mühlhausen im Oberelsaß
- 1893 Reifeprüfung. Student der Theologie und Philosophie an der Universität Straßburg
- 1894 Hebraicum. Ableistung des Militärdienstes
- 1896 Besuch der Wagner-Festspiele in Bayreuth
- 1898 1. theologisches Examen
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Wie wir zu seinem Namen kamen |
|
|
|
|
 Albert Schweitzer übernahm zu Lebzeiten die Patenschaft für unsere Kinderdörfer und ist uns seither ein Vorbild und Wegbegleiter.
Schon 1903 schrieb er an seine spätere Ehefrau Helene Breslau von seinem Herzenswunsch, einmal selbst Waisenkinder aufzunehmen und für sie zu sorgen. Dieser Wunsch erfüllte sich nicht. Er folgte seiner Berufung zum Missionsarzt. Nach seinen Idealen kümmern wir und in unseren Kinderdörfern und Familienwerken um Menschen, die unsere Hilfe brauchen. In ganz Deutschland sind es Kinder und Jugendliche, alte, kranke und behinderte Menschen, denen wir zur Seite stehen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Das Vermächtnis Albert Schweitzers |
|
|
|
Solange ich zurückblicken kann, habe ich unter dem vielen Elend, dass ich in der Welt sah, gelitten. Unbefangende jugendliche Lebensfreude habe ich eigentlich nie gekannt und glaube, dass es vielen Kindern ebenso ergeht – auch, wenn sie äußerlich ganz froh und sorglos scheinen. Albert Schweitzer war ein Mann, der die Gedanken und Gefühle der Menschen bewegte und auch heute noch bewegt wie kein anderer. Sein Name steht für Nächstenliebe und Menschlichkeit. Sein Appell nach „Ehrfurcht vor dem Leben“ bleibt für Millionen Menschen unvergessen. Zeitlebens hat sich der weltberühmte Tropenarzt und Friedensnobelpreisträger selbstlos und voller Engagement für Schwache und Hilfsbedürftige eingesetzt. |
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
|
|