Auszeichnung für das Familienwerk Brandenburg
Die Stadt Spremberg und und ihre kommunale Wirtschaftsförderung haben das Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg zum zweiten Mal als "familienfreundliches Unternehmen" ausgezeichnet.
Die Stadt Spremberg und und ihre kommunale Wirtschaftsförderung haben das Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg zum zweiten Mal als "familienfreundliches Unternehmen" ausgezeichnet.
An diesem Donnerstag werden in München zahlreiche Organisationen, Institutionen, Schulen, Vereine, Prominente und Privatpersonen in München an die Menschen erinnern, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entmenschlicht und ermordet wurden. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen für Demokratie und Toleranz. Und auch das Albert-Schweitzer-Familienwerk Bayern ist mit dabei.
Das Albert-Schweitzer-Familienwerk Sachsen-Anhalt geht die Suche nach Fachkräften aktiv an und hat sich dazu Unterstützung von der Agentur Mission Soziales geholt.
Aus unserem Familienwerk Bayern gibt es gute Neuigkeiten: Wir bekommen die einzigartige Chance, in idyllischer Umgebung ein neues Kinderdorfhaus zu bauen! Ganz auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten, schaffen wir zusätzliche Plätze für Kinder in Not.
Wir wünschen allen Unterstützer*innen, Kolleg*innen, Familien und insbesondere den Kindern ein schönes Osterwochenende und einen fleißigen Osterhasen!
Darauf freuen wir uns in diesem Jahr ganz besonders: Der 24. KiDo-Cup, die Offene Deutsche Meisterschaft der Kinderdörfer, wird 2024 im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Uslar ausgetragen.
Tiere erobern Kinderherzen meist im Sturm – und sind auch in der therapeutischen Arbeit echte Superstars. Durch eine Reittherapie etwa können Kinder gezielt gefördert werden. Im besten Fall sind solche Angebote im eigenen Verein möglich, denn sie sind nicht nur effektiv, sondern auch kostenintensiv. Deshalb investiert das Familienwerk Rheinland-Pfalz/Saarland genau an dieser Stelle.
Das Albert-Schweitzer-Familienwerk Sachsen-Anhalt hat seit dem 1. Januar 2024 einen neuen Geschäftsführer. Den Verein kennt der schon sehr gut: Seinen ersten Arbeitstag im Familienwerk hatte Steffen Rektorik bereits 2003.
Wenn an diesem Samstag in der Fußball-Bundesliga der FC Augsburg auf den 1. FC Heidenheim trifft, geht für elf Kids aus dem Albert-Schweitzer-Familienwerk Bayern ein großer Traum in Erfüllung: Als Einlaufkinder dürfen sie die Fußballprofis auf den Platz begleiten und Stadion-Atmosphäre schnuppern.
Mitten im ersten Corona-Lockdown zog Melina* in ein Albert-Schweitzer-Kinderdorf ein. Ihre Mutter und sie hatten ihre Wohnung verloren, sie schliefen mal hier, mal dort auf dem Sofa von Bekannten. Die Mutter kämpfte mit Suchtproblemen. Das Jugendamt griff schließlich ein.