Corona-Alltag in unseren Kinderdorffamilien: Anregungen für Zuhause

Keine Schule, keine, Kita, keine Termine, keine Treffen mit Spielkameraden: Das ist eine Herausforderung für jede Familie. Wir haben unsere Kinderdorfmütter Zsuzsanna Fellinger und Melanie Grochalsky gefragt, wie sie mit der Situation umgehen.

Mit Glückssteinen und positiver Energie durch die Coronazeit

Corona macht auch vor der idyllischen Ostsee nicht halt: Die Deutschmanns haben ihren Aufenthalt auf der Insel verlängert, betreuen die Kinder nun rundum die Uhr.

Tipps für Eltern in der Corona-Krise

Inzwischen ist Realität geworden, woran anfangs niemand glauben wollte: Vereine müssen ihr Angebot einstellen, Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, Veranstaltungen werden abgesagt, Eltern arbeiten so gut sie können im Homeoffice und die Kinder und Jugendlichen sind zu Hause, weil Unterricht und Betreuung nicht stattfinden.

„Man muss aufpassen, dass alle gleich behandelt werden“

Joachim Motzkus (62) und Christina Motzkus (57) haben neben den eigenen vier Kindern auch neun weitere Kinder groß gezogen. Wir haben mit ihnen über Herausforderungen und Learnings im Umgang mit leiblichen und aufgenommenen Kindern gesprochen.

Familie Deutschmann: Wir zählen die Tage bis zum Umzug

Nadine Deutschmann und ihr Mann Jörg erfüllen sich einen Traum und werden Kinderdorfeltern. Im Mai ziehen sie mit ihren beiden Kindern und Familienhund Happy ins Kinderdorfhaus Wolgast.

Kai Noack erhält Bundesverdienstkreuz

„Erst durch mein Engagement bei der Tafel habe ich begriffen, wieviel Armut in einem reichen Land wie Deutschland herrscht und was trotzdem jeden Tag an Lebensmitteln weggeschmissen wird. Ich möchte einen Ausgleich zwischen Mangel und Überfluss schaffen“, sagt Kai Noack (48).