Obwohl wir in einer beschaulichen, dörflichen Umgebung leben, wird das Medium Internet in unserem Kinderdorfhaus nur selten genutzt. Den Kindern hilft es bei den Hausaufgaben, uns bei der Organisation des Großfamilien-Urlaubs.

Handy, Laptop & Co gehören nun einmal in unsere Zeit und erleichtern vieles im Alltag – bergen aber auch so manche Gefahren. An einem eigenen Tablet, das sie mit etwa zehn Jahren bekommen, können unsere Kinder das Surfen kontrolliert üben.
Wir beschränken die Zeit dafür auf ein Minimum, nämlich nach der Erledigung der Hausaufgaben oder abends statt Fernsehen oder Spielen. Ein Handy bekommen sie erst mit 14 Jahren.

Spielen ist schööööööön!

Es ist schön, dass gerade die jüngeren Kinder sich eher für ’s Spielen entscheiden und ihrer Fantasie freien Lauf lassen.
Schon ein einfacher Karton beschäftigt sie über lange Zeit. Oder ein Wettbewerb im Trampolinspringen.

In unserem Garten mit großem Hasengehege oder auf dem Spielplatz nebenan finden sie immer eine Idee zum Spielen. Und es laufen auch einfach mal zwei Küken durch unseren Garten und schon ist wieder was los…

Ute Höppner, Familienwerk SachsenAnhalt

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