Vorstand des Bundesverbandes

Im Vorstand des Bundesverbandes der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke gibt es ein neues Gesicht: Arne Höller folgt als Schatzmeister auf Wolfgang Bartole (beide Kinderdorf Waldenburg), der sich bei der Mitgliederversammlung im Oktober nach 15 Jahren im Vorstand nicht erneut zur Wahl gestellt hatte.

„Ich freue mich darüber, dass ich mich durch die Wahl in den Bundesvorstand für die gemeinsamen Ziele der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke engagieren und an ihrer Erreichung mitwirken darf“, sagt Arne Höller (46), pädagogischer Vorstand im Waldenburger Kinderdorf. „Für das mir entgegengebrachte Vertrauen bin ich dankbar.“

Sein Vereinskollege Wolfgang Bartole, im Kinderdorf verantwortlich für den Bereich Wirtschaft, hatte sich zuvor 15 Jahre als Schatzmeister im Bundesvorstand engagiert. „Die Arbeit im Vorstand des Bundesverbandes hat mir stets viel Freude gemacht“, betont der 60-Jährige. „Mit Blick auf die Zukunft erschien mir der Zeitpunkt nun jedoch geeignet, um meine Aufgaben in andere Hände zu legen, die das Amt mit langfristiger Perspektive hervorragend ausfüllen werden.“

Der Vorstandsvorsitzende Heiner Koch (Familienwerk Bayern) und seine beiden Stellvertreter*innen Inka Peters (Familienwerk Mecklenburg-Vorpommern) und Martin Kupper (Familienwerk Niedersachsen) wurden von der Mitgliederversammlung indes im Amt bestätigt. Sie freuen sich ebenfalls über das damit zum Ausdruck gebrachte Vertrauen.

„Diese Bestätigung unserer Arbeit steht nicht nur für Kontinuität, sondern auch für das starke Fundament, auf dem unser Verband ruht“, betont der Vorstandsvorsitzende Heiner Koch. „Die kommenden Jahre halten viele spannende Projekte für uns bereit, und ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewegen werden. Der Verband und seine Mitgliedsvereine bilden eine starke Gemeinschaft, und die Zusammenarbeit auf allen Ebenen erfüllt mich mit großer Freude und Zuversicht. Besonders dankbar bin ich den vielen Spendern, die uns tatkräftig unterstützen und es uns ermöglichen, unsere wichtige Arbeit fortzuführen und weiter auszubauen. Mit Vorfreude blicke ich in die Zukunft, um gemeinsam mit allen unsere Vision weiter voranzutreiben. Unser Ziel bleibt es, allen Kindern – insbesondere denen, die nicht bei ihren Eltern aufwachsen können – die besten Voraussetzungen für ihre Entwicklung zu bieten.“