FAQ – Mailing 2017-11-23T15:50:24+00:00
FAQ Mailing

Die häufigsten Fragen zum Thema “Spendenmailing”

Die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke sind für ihre Arbeit auf Spenden angewiesen. Zu diesem Zweck schreiben wir auch Personen an, die uns noch nie gespendet haben, um auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen.

Viele Menschen veröffentlichen ihre Anschrift im Telefonbuch, durch Teilnahme an Preisausschreiben, als Kunde von Versandartikeln oder ähnlichem und bieten dann auf diesem Weg die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme. Sie selbst können sich durch verschiedene Maßnahmen natürlich vor unerwünschter Post schützen, beispielsweise durch Eintrag in die sog. Robinsonliste des Direkt-Marketing-Verbandes. Soweit Sie eine missbräuchliche Verwendung befürchten, können wir auf Wunsch gern recherchieren, woher genau wir Ihre Adresse haben (siehe auch > Datenschutz).

Ein großer Teil unserer Arbeit finanziert sich aus privaten Spenden. Deshalb wäre es geradezu unverantwortlich, nicht zu werben. Wollen wir unsere Kinder über die Grundversorgung hinaus verlässlich und professionell versorgen, müssen wir alles dafür tun, dass genügend Geld in unsere Projekte fließt.

Außerdem hilft uns Werbung dabei, auf die Not von Kindern direkt vor unserer Tür aufmerksam zu machen und neue Unterstützer für unsere Arbeit zu gewinnen. Die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke setzen nur Mittel der Spendenwerbung ein, die wirksam und seriös sind. Kosteneffizienz ist ein wichtiger Grundsatz. Dafür haben wir uns hohe Standards gesetzt und prüfen laufend, dass sie eingehalten werden.

Unsere Erfahrung zeigt: Mit Briefen und Berichten aus unseren Kinderdörfern können wir unsere Spender gezielt informieren und den Bedarf für unsere Projekte aufzeigen. Darüber hinaus erreichen wir mit Spendenbriefen Menschen, die die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke noch nicht kennen und gewinnen sie so als Unterstützer. Beides ist notwendig, um unsere Arbeit langfristig zu sichern. Jeder Euro, den wir in Spendenbriefe investierten, führt zu einem Vielfachen an Einnahmen und ermöglicht Unterstützung für Kinder in Not. Die Briefe helfen zudem für die Unterstützung der Spender „Danke“ zu sagen. Alle Spenderadressen unterliegen selbstverständlich dem >Datenschutz.

Durch die Unterstützung mit Spenden erreichen wir viel mehr für die Menschen in unseren Einrichtungen, als es ohne Spenden-Aufrufe jemals möglich wäre. Als Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes haben wir uns darüber hinaus zu einem vernünftigen Mitteleinsatz verpflichtet.

Wir finden, dass jeder Mensch – unabhängig von seinem Alter und seiner Lebensgeschichte – das Recht auf Anerkennung und Wertschätzung hat. Das ist, wie wir alle wissen, in unserer Gesellschaft nicht überall der Fall. Wir möchten deshalb mit unseren Briefen auch daran erinnern, dass es Menschen gibt, die Hilfe benötigen. Und dass es sich lohnt, sich für andere einzusetzen. Diese wichtige Botschaft geben wir gerne weiter.

Die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke sind natürlich nicht die einzige Organisation, die um Unterstützung bittet. Es ist ja auch zu befürworten, dass überall in Deutschland verschiedene Einrichtungen mit der Hilfe von Spenden Gutes tun können. Aber das heißt natürlich auch, dass Spender ihre Aufmerksamkeit schnell anderen Institutionen zuteilwerden lassen und dann von Spenden für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke absehen.

Wir fühlen uns verpflichtet, unsere Freunde und Förderer regelmäßig über Entwicklungen, neue Projekte und letztlich auch die Verwendung von Spendengeldern auf dem Laufenden zu halten. Dieser Austausch ist uns sehr wichtig – und einem guten Freund schreibt man ja auch regelmäßig.

Wir halten Ausgaben für Werbemaßnahmen so niedrig wie möglich. Wir unterziehen uns regelmäßig der Kontrolle durch Wirtschaftsprüfer und das Finanzamt, das die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke als gemeinnützig und besonders förderungswürdig einstuft.

Gemessen an dem, was kommerzielle Unternehmen für Werbung investieren, ist unser Werbebudget natürlich gering. Genaue Angaben zu Spendenwerbung und -verwaltung finden Sie in unserem aktuellen Geschäftsbericht auf unserer Website. Gern können Sie den Geschäftsbericht auch bei uns anfordern.

Die Informationsbriefe mit einem kleinen „Dankeschön“ wie Kalender und Adressaufkleber verhelfen dazu die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke stets „vor Augen“ zu haben. Die Aufmerksamkeiten sollen als kleine Geste verstanden werden. Wir versichern, dass wir dabei sehr genau prüfen, was als „Dankeschön“ wirtschaftlich vertretbar ist.

Ein wichtiger und gewünschter Nebeneffekt dabei ist ebenfalls, dass unsere Förderer durch die Nutzung dieser kleinen „Blickfänger“ auf charmante Art und Weise noch viele andere Menschen auf die wichtige Arbeit der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke aufmerksam machen.

Wer einmal ein Albert-Schweitzer-Kinderdorf besucht hat, der weiß, wie nah Freude, Kummer, Lachen und Weinen in einer Kinderdorffamilie zusammenliegen. Uns ist es wichtig, unseren Freunden und Förderern ein realistisches Bild vom Alltag einer Kinderdorffamilie zu vermitteln. Die nüchterne Dokumentation der außergewöhnlichen Ereignisse und Herausforderungen, denen unsere aufopferungsvollen Kinderdorfeltern tagtäglich gegenüberstehen, würde diesen kaum angemessen wiederspiegeln.

Manchmal verzichten wir bewusst auf die Veröffentlichung von Kinderschicksalen, die einfach zu schwer wiegen oder die Anonymität der betroffenen Kinder gefährden. Aus diesem Grund verändern wir zu ihrem Schutz auch Namen und Fotos von handelnden Personen – legen jedoch gleichzeitig großen Wert auf eine realistische und wahrheitsgetreue Darstellung unserer Projekte.

Natürlich hängt der Erfolg unserer Informationskampagnen auch maßgeblich von der Aufmerksamkeit ab, die uns Spenderinnen und Spendern zuteilwerden lassen. Deshalb investieren wir viel Leidenschaft in unsere Informationsschreiben und gestalten Sie so, dass sie motivieren, zum Nachdenken anregen – und hoffentlich gern gelesen werden!

Wir haben das DZI-Spendensiegel nicht beantragt. Allein die Beantragung dieses Qualitätssiegels kostet jährlich wiederkehrend bereits eine fünfstellige Summe – Geld, das wir lieber für unsere Familien und Kinder ausgeben. In den öffentlichen Berichterstattungen wird auf diese Kosten übrigens nur sehr selten eingegangen.

Zur Verwendung der uns anvertrauten Spendengelder unterziehen wir uns jährlich einer umfassenden Prüfung durch Wirtschaftsprüfer und Finanzamt. Diese attestiert regelmäßig den sparsamen und zweckgebundenen Einsatz von Spenden. Die ununterbrochene Anerkennung als gemeinnützige und besonders förderungswürdigen Zwecken dienende Organisation liefert Ihnen die notwendige Sicherheit, dass Ihre Hilfe sinnvoll eingesetzt wird. Zu diesem Thema haben wir uns einer ehrgeizigen Selbstverpflichtung verschworen.

Die sensible Behandlung der uns übermittelten persönlichen Daten sichern wir ohne Wenn und Aber zu.

Die Bedeutung und Notwendigkeit des Datenschutzes ist den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern und Familienwerken als gemeinnützige Organisation nicht nur bewusst, sondern wird durch die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter aktiv betrieben.

Jeder unserer Mitarbeiter hat sich verpflichtet, für die Einhaltung des Datenschutzes Sorge zu tragen, Dritten den Zugriff und Einsicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu verwehren sowie über vertrauliche Informationen Stillschweigen zu bewahren.

Kontakt

Albert-Schweitzer-Verband der Familienwerke und Kinderdörfer e. V.
Friedrichstr. 95, PB 86
10117 Berlin

T +49 30 206491-17
F +49 30 206491-19
verband@albert-schweitzer.de

Spendenkonto

IBAN: DE80 1002 0500 0003 3910 01
BIC: BFSWDE33BER
Bank für Sozialwirtschaft, Berlin

Spendenservice

Sprechzeiten: Mo-Fr 8:00 – 16:30 Uhr
Telefon: 030 – 20 64 91 – 17
eMail: verband@albert-schweitzer-verband.de

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Inititative Transparente Zivilgesellschaft
Spendenkonto – IBAN: DE80 1002 0500 0003 3910 01 | BIC: BFSWDE33BER | Bank für Sozialwirtschaft, Berlin »
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