Aktuelles2020-05-07T16:13:48+02:00

Aktuelles

„Wir müssen hinsehen!“

„Auch wenn es wehtut: Wir müssen hinsehen, damit wir betroffenen Kindern helfen können! Gerade jetzt“, betont Margitta Behnke, Geschäftsführerin der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke, anlässlich der gerade in Berlin vorgestellten Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019, der zufolge sexualisierte Gewalt gegen Kinder deutlich zugenommen hat.

Auch Helfer*innen brauchen Hilfe

Pädagogische Fachkräfte teilen tagtäglich das Leben, Lieben und Leiden der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen. Eine gute pädagogische Fürsorge beinhaltet dabei immer auch das empathische „Mit-Fühlen“ und „Mit-Leiden“ und bringt die Erziehenden oftmals an ihre Grenzen. Welche Formen der Unterstützung erhalten unsere Profis, um ihren anspruchsvollen pädagogischen Aufgaben gerecht zu werden?

Die Abschiedsparty muss nachgeholt werden

Und dann ging alles schneller als gedacht: Einen Monat vor dem geplanten Umzugstermin haben Nadine und Jörg Deutschmann ihr bisheriges Leben in einem Lastwagen verstaut und sich mit ihren beiden Söhnen und Familienhund Happy auf den Weg in ihre neue Wahlheimat gemacht. Gelegenheit zum Verabschieden blieb dank Corona nicht.

Corona-Alltag in unseren Kinderdorffamilien: Anregungen für Zuhause

Keine Schule, keine, Kita, keine Termine, keine Treffen mit Spielkameraden: Das ist eine Herausforderung für jede Familie. Wir haben unsere Kinderdorfmütter Zsuzsanna Fellinger und Melanie Grochalsky gefragt, wie sie mit der Situation umgehen.

Mit Glückssteinen und positiver Energie durch die Coronazeit

Corona macht auch vor der idyllischen Ostsee nicht halt: Die Deutschmanns haben ihren Aufenthalt auf der Insel verlängert, betreuen die Kinder nun rund um die Uhr.

Tipps für Eltern in der Corona-Krise

Inzwischen ist Realität geworden, woran anfangs niemand glauben wollte: Vereine müssen ihr Angebot einstellen, Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, Veranstaltungen werden abgesagt, Eltern arbeiten so gut sie können im Homeoffice und die Kinder und Jugendlichen sind zu Hause, weil Unterricht und Betreuung nicht stattfinden.

„Man muss aufpassen, dass alle gleich behandelt werden“

Joachim Motzkus (62) und Christina Motzkus (57) haben neben den eigenen vier Kindern auch neun weitere Kinder groß gezogen. Wir haben mit ihnen über Herausforderungen und Learnings im Umgang mit leiblichen und aufgenommenen Kindern gesprochen.