Kinderland

25 Jahre Kinderdorf in Sachsen

25 Jahre! So lange gibt es das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Sachsen inzwischen. Eigentlich sollte dieses Jubiläum ganz groß gefeiert werden. Die Planung stand schon: Ein Festzelt sollte es geben, Spender*innen und Förder*innen des Kinderdorfes eingeladen werden, eine Hüpfburg und Dosenwerfen waren geplant…

2021-10-26T13:36:12+02:0026. Oktober 2021|Allgemein, Leben im Kinderdorf, News 2021, Sachsen|

Über Umweltpädagogik im Alltag: Die neue KINDERLAND-Ausgabe ist da

Wir haben wieder jede Menge neuen Lesestoff aus den Kinderdörfern und Familienwerken zusammengetragen: In unserer zweiten KINDERLAND-Ausgabe in diesem Jahr geht es um die Themen Umweltpädagogik, Nachhaltigkeit und Naturschutz.

Unter der Flagge der Kinderdörfer über den Atlantik

Melwin Fink hat Großes vor: Der 18-Jährige möchte 2021 als jüngster Deutscher beim Mini-Transat, einer der härtesten Regatten der Welt, den Atlantik überqueren – und damit nicht nur für seinen Sport, sondern auch für die Arbeit der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke werben.

Auch in Corona-Zeiten: Charity-Golfturnier zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher

Zum fünften Mal durften wir im September beim Charity-Golfturnier der WWK Kinderstiftung dabei sein. Auch in diesen herausfordernden Zeiten hat die Stiftung sich mächtig ins Zeug gelegt, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen.

Hilfe für Ehemalige

Viele junge Menschen hat das Kinderdorf in Sachsen schon in die Selbständigkeit begleitet. Manch einem dieser sogenannten Careleaver zog der Corona-Lockdown den Boden unter den Füßen weg. In der Krise zeigte sich, wie wichtig die Kinderdorfeltern als Ansprechpersonen für sie sind – auch noch Jahre nach dem Auszug. Dann allerdings durch ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Jobeinstieg in Zeiten von Corona: Ankommen unter besonderen Bedingungen

Corona hat unseren Arbeitsalltag verändert – auch den Einstieg neuer Fachkräfte. Wie ist es, unter besonderen Bedingungen bei uns anzukommen, erzählt Aileen Schulze, die als Sozialarbeiterin das Team des Familienwerks Mecklenburg-Vorpommern verstärkt.

Das Nachsorgeteam hilft, wenn Grenzen überschritten werden

„Melinda hat schon wieder getobt und mir in den Bauch getreten. Aber das gehört halt dazu in unserem Beruf. Damit muss man einfach irgendwie klarkommen.“ Solche oder ähnliche Sätze hört man häufig von Mitarbeitenden im sozialen Bereich.

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