Kinderland

Auch in Corona-Zeiten: Charity-Golfturnier zugunsten benachteiligter Kinder und Jugendlicher

Zum fünften Mal durften wir im September beim Charity-Golfturnier der WWK Kinderstiftung dabei sein. Auch in diesen herausfordernden Zeiten hat die Stiftung sich mächtig ins Zeug gelegt, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen.

Hilfe für Ehemalige

Viele junge Menschen hat das Kinderdorf in Sachsen schon in die Selbständigkeit begleitet. Manch einem dieser sogenannten Careleaver zog der Corona-Lockdown den Boden unter den Füßen weg. In der Krise zeigte sich, wie wichtig die Kinderdorfeltern als Ansprechpersonen für sie sind – auch noch Jahre nach dem Auszug. Dann allerdings durch ihren ehrenamtlichen Einsatz.

Jobeinstieg in Zeiten von Corona: Ankommen unter besonderen Bedingungen

Corona hat unseren Arbeitsalltag verändert – auch den Einstieg neuer Fachkräfte. Wie ist es, unter besonderen Bedingungen bei uns anzukommen, erzählt Aileen Schulze, die als Sozialarbeiterin das Team des Familienwerks Mecklenburg-Vorpommern verstärkt.

Das Nachsorgeteam hilft, wenn Grenzen überschritten werden

„Melinda hat schon wieder getobt und mir in den Bauch getreten. Aber das gehört halt dazu in unserem Beruf. Damit muss man einfach irgendwie klarkommen.“ Solche oder ähnliche Sätze hört man häufig von Mitarbeitenden im sozialen Bereich.

Auch Helfer*innen brauchen Hilfe

Pädagogische Fachkräfte teilen tagtäglich das Leben, Lieben und Leiden der von ihnen betreuten Kinder und Jugendlichen. Eine gute pädagogische Fürsorge beinhaltet dabei immer auch das empathische „Mit-Fühlen“ und „Mit-Leiden“ und bringt die Erziehenden oftmals an ihre Grenzen. Welche Formen der Unterstützung erhalten unsere Profis, um ihren anspruchsvollen pädagogischen Aufgaben gerecht zu werden?

Plätze für gefährdete Kinder und Jugendliche fehlen

Zum Weltkindertag am 20. September machen die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke auf die Kinderrechte und die fehlende Anzahl an Unterbringungen für gefährdete Kinder in Deutschland aufmerksam.

„Von Verrohung der Sprache bis hin zu Mobbing“

Birgit Hesse, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Mecklenburg-Vorpommern erläutert, warum sie als Schirmherrin die MITEINANDER-Aktion der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerkte unterstützt. Die Aktion bringt Werte wie Respekt, Mitgefühl und Toleranz in den Grundschulunterricht.

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